<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare fuer Le Parkour - Maltes Blog</title>
	<link>http://parkourblog.maltehoevel.de</link>
	<description>Berichte und Ideen rund um Parkour</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:23:29 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>

	<item>
		<title>Kommentar zu Die eigenen Grenzen von Azrael</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-1633</link>
		<author>Azrael</author>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:23:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-1633</guid>
		<description>Das ist der erste Blog den ich lese und ich bin begeistert.

Die Art wie du Parkour definierst und ausübst ist vorbildlich.
Es gibt nicht viele Traceure, die ich kenne, die so auf die Philosophie eingehen und dann merken, dass man auch seinen eigenen Geist entfalten muss. Diese Balance ist ziemlich schwierig.

Wie wärs mal mit nem gemeinsamen Training? :P

Grüße aus Hameln

[Keep the Spirit Alive - Urban Spirits]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der erste Blog den ich lese und ich bin begeistert.</p>
<p>Die Art wie du Parkour definierst und ausübst ist vorbildlich.<br />
Es gibt nicht viele Traceure, die ich kenne, die so auf die Philosophie eingehen und dann merken, dass man auch seinen eigenen Geist entfalten muss. Diese Balance ist ziemlich schwierig.</p>
<p>Wie wärs mal mit nem gemeinsamen Training? <img src='http://parkourblog.maltehoevel.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Grüße aus Hameln</p>
<p>[Keep the Spirit Alive - Urban Spirits]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die eigenen Grenzen von Michael Michalowski</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-1623</link>
		<author>Michael Michalowski</author>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 22:50:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-1623</guid>
		<description>Schade dass dieser Blog untergegangen ist, aber das ist ein ganz interessanter Artikel! Selbsteinschätzung ist wichtig bei so einem Sport, ich betreibe kein Parkour, würde es aber gerne. Vielleicht belebst du deinen Blog ja wieder :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade dass dieser Blog untergegangen ist, aber das ist ein ganz interessanter Artikel! Selbsteinschätzung ist wichtig bei so einem Sport, ich betreibe kein Parkour, würde es aber gerne. Vielleicht belebst du deinen Blog ja wieder <img src='http://parkourblog.maltehoevel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Parkour und die Künste der Fortbewegung. Oder: Freerunning - das ewige Schreckgespenst von RatWolf</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2007/10/27/parkour-und-die-kunste-der-fortbewegung-oder-freerunning-das-ewige-schreckgespenst/#comment-1421</link>
		<author>RatWolf</author>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 20:28:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2007/10/27/parkour-und-die-kunste-der-fortbewegung-oder-freerunning-das-ewige-schreckgespenst/#comment-1421</guid>
		<description>Wow, der beitrag hat mir echt die augen geöffnet, so dumm das jetzt auch klingen mag...
Bis jetzt war ich eigentlich immer ziemlich zurückhaltend was freerunning anging und wollte nie was damit zu tun haben, aber jetzt muss ich sagen weis ich dass auch freerunning IO is wenn es nicht um show geht (klingt komisch is aber so)

LG
RR</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, der beitrag hat mir echt die augen geöffnet, so dumm das jetzt auch klingen mag&#8230;<br />
Bis jetzt war ich eigentlich immer ziemlich zurückhaltend was freerunning anging und wollte nie was damit zu tun haben, aber jetzt muss ich sagen weis ich dass auch freerunning IO is wenn es nicht um show geht (klingt komisch is aber so)</p>
<p>LG<br />
RR</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ballengang? Ein Selbstversuch von Monika</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/03/ballengang-ein-selbstversuch/#comment-1335</link>
		<author>Monika</author>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 16:07:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/03/ballengang-ein-selbstversuch/#comment-1335</guid>
		<description>Hallo,
Eure Beiträge sind sehr interessant. Vor kurzem hat Godo mich gefunden. Ich war recht erschrocken über die Geräusche, die durch den Fersengang verursacht werden, eher kein tock-tock, sondern ein hässliches Knirschen. Als ich gelesen habe, dass der Ballengang die natürliche Gangart des Menschen sein soll, wenn seine Gehirnhälften synchronisiert sind, hat mich das gleich überzeugt. Mir ist nämlich aufgefallen, dass ich seit einiger Zeit in meiner Wohnung oft auf dem Ballen laufe! Ich habe dann versucht, den Ballengang für mich einzuführen, was sehr schwierig war, weil ich nicht das passende Schuhwerk besaß und irgendwie auch den Dreh nicht rauskriegte. Vergangenen Mittwoch lief ich plötzlich dann wie von selbst anders in meinen Turnschuhen, ob auf dem Ballen oder dem Mittelfuß weiß ich nicht. Ich hab mich daraufhin entschieden, mir die Godo Schuhe zu kaufen. Finde sie zwar sündhaft teuer, aber ich wollte mir das wert sein. Von den Schuhen bin ich sehr begeistert. Nach einer halben Woche Ballenlaufen tun mir die Knie allerdings ganz schön weh und meine Mittelfüße fühlen sich ein bisschen "plattgelatscht" an, aber das Gefühl von "Frieden" in der Rückengegend ist himmlisch (ich habe da schon lange Probleme). Auch sonst fühl ich mich verändert, hab es gewagt, meinem Chef mal Kontra zu geben und nicht nur alles zu schlucken. Bin sehr gespannt, was noch kommt.
Herzliche Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Eure Beiträge sind sehr interessant. Vor kurzem hat Godo mich gefunden. Ich war recht erschrocken über die Geräusche, die durch den Fersengang verursacht werden, eher kein tock-tock, sondern ein hässliches Knirschen. Als ich gelesen habe, dass der Ballengang die natürliche Gangart des Menschen sein soll, wenn seine Gehirnhälften synchronisiert sind, hat mich das gleich überzeugt. Mir ist nämlich aufgefallen, dass ich seit einiger Zeit in meiner Wohnung oft auf dem Ballen laufe! Ich habe dann versucht, den Ballengang für mich einzuführen, was sehr schwierig war, weil ich nicht das passende Schuhwerk besaß und irgendwie auch den Dreh nicht rauskriegte. Vergangenen Mittwoch lief ich plötzlich dann wie von selbst anders in meinen Turnschuhen, ob auf dem Ballen oder dem Mittelfuß weiß ich nicht. Ich hab mich daraufhin entschieden, mir die Godo Schuhe zu kaufen. Finde sie zwar sündhaft teuer, aber ich wollte mir das wert sein. Von den Schuhen bin ich sehr begeistert. Nach einer halben Woche Ballenlaufen tun mir die Knie allerdings ganz schön weh und meine Mittelfüße fühlen sich ein bisschen &#8220;plattgelatscht&#8221; an, aber das Gefühl von &#8220;Frieden&#8221; in der Rückengegend ist himmlisch (ich habe da schon lange Probleme). Auch sonst fühl ich mich verändert, hab es gewagt, meinem Chef mal Kontra zu geben und nicht nur alles zu schlucken. Bin sehr gespannt, was noch kommt.<br />
Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ballengang? Ein Selbstversuch von Manfred Hewig</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/03/ballengang-ein-selbstversuch/#comment-1133</link>
		<author>Manfred Hewig</author>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 10:29:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/03/ballengang-ein-selbstversuch/#comment-1133</guid>
		<description>Hallo Malte,
vor ca 5 Jahren hbe ich durch verschiedene Versuche ebenfalls einen Ballengang entwickelt, den ich nun verbreiten möchte.

Bei dem Ballengang finde ich erwähnenswert, dass wir ja eigentlich so laufen lernen. Als Kinder verlagern wir unseren Schwerpunkt nach vorne, strecken die Arme aus um in die Arme von Mamjma oder Papa zu landen und nach ein paar versuchen laufen wir.
Mit der Zeit und unter einwirkung bereits sehr früh den Kindern aufgezwungenem Schuhetragen verändert sich das Gehverhalten hin zum Fersengang. Der gesellschaftliche Zwang ist da nicht außer Acht zu lassen.
Der gesundheitliche Aspekt des Ballenganges ist enorm.
Habe eine Ausbildungzum Heilpraktiker absolviert und als Schwerpunkt Massage und Cranio Sacrale erlernt. Aus diesen Ausbildungen nehme ch die medizinische Kenntnis mit in mein Projekt und kann die gesundheitlichen Aspekte genau definieren.
Meine Gangart unterscheidet sich ein klein wenig von der des Dr. Greb was ich jedoch nicht als Vor- oder Nachteil beurteilen möchte. Jede Gangarthat so ihre Wirkungen und das Hauptmerk ist doch die Gesundheit.
Die vorteile des Ballenganges hast Du hier sehr gut aufgeführt.
Anfängliche Probleme wie z.B. Schmerzen in den Knien ist darauf zurück zu führen, dass sich der Körper neu ausrichtet. Die Kniegelenke werden gleichmäßig belastet und dadurch die Menisken. Durch die vorherige Gangart haben sich die Gelenke in eine unnatürliche Position verschoben und werden nun wieder in die Richtige gebracht, was somit zu leichten Beschwerden führen kann (je nach Alter).
Insgesamt gesehen ist der Ballengang nur gesund. Die Gelenke richten sich aus, das Herz wird durch die volle Funktion der Wadenpumpe entlastet was den Kreislauf stabilisiert und durch die erhöhte Durchblutung wird unser gesamtes Wohlbefinden gesteigert.
Ich unterrichte mein Ballengang ab nächsten Monat in und um Köln in einigen Sportschulen.
So möchte ich den Menschen ein Geschenk machen wodurch sich deren Lebensqualität steigern lässt.


Liebe Grüße
Manfred</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Malte,<br />
vor ca 5 Jahren hbe ich durch verschiedene Versuche ebenfalls einen Ballengang entwickelt, den ich nun verbreiten möchte.</p>
<p>Bei dem Ballengang finde ich erwähnenswert, dass wir ja eigentlich so laufen lernen. Als Kinder verlagern wir unseren Schwerpunkt nach vorne, strecken die Arme aus um in die Arme von Mamjma oder Papa zu landen und nach ein paar versuchen laufen wir.<br />
Mit der Zeit und unter einwirkung bereits sehr früh den Kindern aufgezwungenem Schuhetragen verändert sich das Gehverhalten hin zum Fersengang. Der gesellschaftliche Zwang ist da nicht außer Acht zu lassen.<br />
Der gesundheitliche Aspekt des Ballenganges ist enorm.<br />
Habe eine Ausbildungzum Heilpraktiker absolviert und als Schwerpunkt Massage und Cranio Sacrale erlernt. Aus diesen Ausbildungen nehme ch die medizinische Kenntnis mit in mein Projekt und kann die gesundheitlichen Aspekte genau definieren.<br />
Meine Gangart unterscheidet sich ein klein wenig von der des Dr. Greb was ich jedoch nicht als Vor- oder Nachteil beurteilen möchte. Jede Gangarthat so ihre Wirkungen und das Hauptmerk ist doch die Gesundheit.<br />
Die vorteile des Ballenganges hast Du hier sehr gut aufgeführt.<br />
Anfängliche Probleme wie z.B. Schmerzen in den Knien ist darauf zurück zu führen, dass sich der Körper neu ausrichtet. Die Kniegelenke werden gleichmäßig belastet und dadurch die Menisken. Durch die vorherige Gangart haben sich die Gelenke in eine unnatürliche Position verschoben und werden nun wieder in die Richtige gebracht, was somit zu leichten Beschwerden führen kann (je nach Alter).<br />
Insgesamt gesehen ist der Ballengang nur gesund. Die Gelenke richten sich aus, das Herz wird durch die volle Funktion der Wadenpumpe entlastet was den Kreislauf stabilisiert und durch die erhöhte Durchblutung wird unser gesamtes Wohlbefinden gesteigert.<br />
Ich unterrichte mein Ballengang ab nächsten Monat in und um Köln in einigen Sportschulen.<br />
So möchte ich den Menschen ein Geschenk machen wodurch sich deren Lebensqualität steigern lässt.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Manfred</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wettertraining, Diskomfort und Kreativität im Training von Revelation</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/04/20/wettertraining-diskomfort-und-kreativitat-im-training/#comment-1100</link>
		<author>Revelation</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 20:17:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/04/20/wettertraining-diskomfort-und-kreativitat-im-training/#comment-1100</guid>
		<description>Guter Beitrag xD

Da steckt was dahinter ^^

lG aus Leoben
 Revelation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beitrag xD</p>
<p>Da steckt was dahinter ^^</p>
<p>lG aus Leoben<br />
 Revelation</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ballengang? Ein Selbstversuch von Matthias</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/03/ballengang-ein-selbstversuch/#comment-1081</link>
		<author>Matthias</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 09:58:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/03/ballengang-ein-selbstversuch/#comment-1081</guid>
		<description>Ich war letztens 6 Monate in Südafrika und habe angefangen zu surfen. Recht schnell musste ich mich von meinen Flip Flops trennen, da sie mir am Strand natürlich gestohlen wurden, wie auch alles andere was ich nicht mit ins Wasser genommen habe(auch verstecken hat nichts geholfen, da man IMMER unter Beobachtung ist).
Jetzt aber zum Thema. Folglich bin ich nur noch barfuß im Neopren Anzug gegangen. Ich musste relativ weit latschen(ca. 1,5 km) über feine Glassplitter, Kiesel und ganz viel Beton... und wieder zurück. Anfangs hatte ich ständig irgendwelche winzigen unsichtbaren Fremdkörper in meinem Fuß. Neben der Hornhaut die ich bekam bemerkte ich wie unangenehm der Fersengang ist und wie bei jedem Schritt eine Erschütterung entstand. Anschließend habe ich viele verschiedenen Gangarten ausprobiert.
Anfangs bin ich auf meinen Fuß Außenkanten gegangen und ich habe experimentiert von der Ferse auf die Außenkante zu rollen oder gleich mit der ganzen Kante aufzutreten. Beide Versionen waren unbefriedigend da man dazu leichte O-Beine machen muss und dass eine unnatürliche Belastung auf Knie Sprunggelenk usw hat. Es ist fürs lautlose Gehen ganz nützlich, aber nicht um weite Strecken hinter sich zu legen.
Dann probierte ich es auf dem Fußballen (ich bin schon immer auf dem Ballen gelaufen wenn ich barfuß war, v.a. wenn ich mich auf Beton befand, weil ich von Kind auf oft barfuß unterwegs war). Aber diesmal probierte ich das Gehen. Ich stellte fest dass langsames Gehen auf den Ballen sich komisch anfühlte, schnelleres Gehen dagegen sehr geschmeidig anfühlte. 
Ich bin aber immer noch am rumprobieren. Fest steht dass in "normalen" Laufschuhen ein Ballenlaufen sich schlecht auf meine Knie ausgewirkt haben und ich den Versuch schnell wieder eingestellt habe. Aber Feiyues sind eine gute Wahl wenn man keine Hornhaut haben will^^. Ich bin auch der Meinung dass unsere heutige Gesellschaft total entnaturalisiert ist und ich versuche mich zurückzuorientieren.

Schöne Grüße
Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war letztens 6 Monate in Südafrika und habe angefangen zu surfen. Recht schnell musste ich mich von meinen Flip Flops trennen, da sie mir am Strand natürlich gestohlen wurden, wie auch alles andere was ich nicht mit ins Wasser genommen habe(auch verstecken hat nichts geholfen, da man IMMER unter Beobachtung ist).<br />
Jetzt aber zum Thema. Folglich bin ich nur noch barfuß im Neopren Anzug gegangen. Ich musste relativ weit latschen(ca. 1,5 km) über feine Glassplitter, Kiesel und ganz viel Beton&#8230; und wieder zurück. Anfangs hatte ich ständig irgendwelche winzigen unsichtbaren Fremdkörper in meinem Fuß. Neben der Hornhaut die ich bekam bemerkte ich wie unangenehm der Fersengang ist und wie bei jedem Schritt eine Erschütterung entstand. Anschließend habe ich viele verschiedenen Gangarten ausprobiert.<br />
Anfangs bin ich auf meinen Fuß Außenkanten gegangen und ich habe experimentiert von der Ferse auf die Außenkante zu rollen oder gleich mit der ganzen Kante aufzutreten. Beide Versionen waren unbefriedigend da man dazu leichte O-Beine machen muss und dass eine unnatürliche Belastung auf Knie Sprunggelenk usw hat. Es ist fürs lautlose Gehen ganz nützlich, aber nicht um weite Strecken hinter sich zu legen.<br />
Dann probierte ich es auf dem Fußballen (ich bin schon immer auf dem Ballen gelaufen wenn ich barfuß war, v.a. wenn ich mich auf Beton befand, weil ich von Kind auf oft barfuß unterwegs war). Aber diesmal probierte ich das Gehen. Ich stellte fest dass langsames Gehen auf den Ballen sich komisch anfühlte, schnelleres Gehen dagegen sehr geschmeidig anfühlte.<br />
Ich bin aber immer noch am rumprobieren. Fest steht dass in &#8220;normalen&#8221; Laufschuhen ein Ballenlaufen sich schlecht auf meine Knie ausgewirkt haben und ich den Versuch schnell wieder eingestellt habe. Aber Feiyues sind eine gute Wahl wenn man keine Hornhaut haben will^^. Ich bin auch der Meinung dass unsere heutige Gesellschaft total entnaturalisiert ist und ich versuche mich zurückzuorientieren.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Matthias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lernwege von forerunner</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2007/11/12/lernwege/#comment-823</link>
		<author>forerunner</author>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 11:08:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2007/11/12/lernwege/#comment-823</guid>
		<description>Gibt es noch mehr empfehlenswerte Bücher zu solchen Themen ?
Also zu Lerntechniken, Gedankengänge etc. die das mentale Lernen im Parkour unterstützen ?
Wäre schön wenn jmd. oder du welche kennst und empfehlen kannst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es noch mehr empfehlenswerte Bücher zu solchen Themen ?<br />
Also zu Lerntechniken, Gedankengänge etc. die das mentale Lernen im Parkour unterstützen ?<br />
Wäre schön wenn jmd. oder du welche kennst und empfehlen kannst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die eigenen Grenzen von robert</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-779</link>
		<author>robert</author>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 16:54:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-779</guid>
		<description>Ein bischen komisch gewählt finde ich das Zitat von David Belle. Meiner meinung nach kann man Parkour wirklich jederzeit und überall machen-wenn auch nur im übertragenen Sinne bzw. im mentalen. Wenn ich mich durch eine Stadt bewege und weiß, dass es bis zu dieser Mauer nur noch 3 Schritte sind oder 1 gesprungener und ich auch weiß, dass ich genau diese mauer am schnellsten und effektivsten mit einer Katze überwinde, ist dass für mich auch schon parkour. 
Im Idealfall sollte natürlich auch die Bewegung folgen.

Mit seinem Vergleich zu Akrobatik wollte er sehr wahrscheinlich ausdrücken, das nach einem flip die bewegung vorbei ist. Der natürliche bewegungsfluss ist gestoppt.

In einem Interview erwähnte er mal, dass flow sehr wichtig für ihn ist, mit der Umgebung eins zu werden- um und über sie drüber fließen so zu sagen. Und diesen zustand der Leichtigkeit erreiche, der kontrolle, erreiche ich durchaus in dem ich einfach durch die stadt gehe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bischen komisch gewählt finde ich das Zitat von David Belle. Meiner meinung nach kann man Parkour wirklich jederzeit und überall machen-wenn auch nur im übertragenen Sinne bzw. im mentalen. Wenn ich mich durch eine Stadt bewege und weiß, dass es bis zu dieser Mauer nur noch 3 Schritte sind oder 1 gesprungener und ich auch weiß, dass ich genau diese mauer am schnellsten und effektivsten mit einer Katze überwinde, ist dass für mich auch schon parkour.<br />
Im Idealfall sollte natürlich auch die Bewegung folgen.</p>
<p>Mit seinem Vergleich zu Akrobatik wollte er sehr wahrscheinlich ausdrücken, das nach einem flip die bewegung vorbei ist. Der natürliche bewegungsfluss ist gestoppt.</p>
<p>In einem Interview erwähnte er mal, dass flow sehr wichtig für ihn ist, mit der Umgebung eins zu werden- um und über sie drüber fließen so zu sagen. Und diesen zustand der Leichtigkeit erreiche, der kontrolle, erreiche ich durchaus in dem ich einfach durch die stadt gehe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Körpertraining und Körperstruktur von cotf</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/03/korpertraining-und-korperstruktur/#comment-720</link>
		<author>cotf</author>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 14:16:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/03/korpertraining-und-korperstruktur/#comment-720</guid>
		<description>Hey, seltsam, dass ich erst jetzt über deinen Blog gestolpert bin. Jedenfalls hab ich mir vorerst alles auf der ersten Seite ruchgelesen, sind sehr viele iInteressante Denkanstätze dabei. Werd mich wohl in der nächsten Zeit verstärkt mit solchen Experimenten, die du hier beschreibst, vor allem dem Ballenlaufen beschäftigen.

Tolle Arbeit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, seltsam, dass ich erst jetzt über deinen Blog gestolpert bin. Jedenfalls hab ich mir vorerst alles auf der ersten Seite ruchgelesen, sind sehr viele iInteressante Denkanstätze dabei. Werd mich wohl in der nächsten Zeit verstärkt mit solchen Experimenten, die du hier beschreibst, vor allem dem Ballenlaufen beschäftigen.</p>
<p>Tolle Arbeit!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
