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	<title>Kommentare zu: Die eigenen Grenzen</title>
	<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/</link>
	<description>Berichte und Ideen rund um Parkour</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 03:42:40 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Azrael</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-1633</link>
		<author>Azrael</author>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:23:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-1633</guid>
		<description>Das ist der erste Blog den ich lese und ich bin begeistert.

Die Art wie du Parkour definierst und ausübst ist vorbildlich.
Es gibt nicht viele Traceure, die ich kenne, die so auf die Philosophie eingehen und dann merken, dass man auch seinen eigenen Geist entfalten muss. Diese Balance ist ziemlich schwierig.

Wie wärs mal mit nem gemeinsamen Training? :P

Grüße aus Hameln

[Keep the Spirit Alive - Urban Spirits]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der erste Blog den ich lese und ich bin begeistert.</p>
<p>Die Art wie du Parkour definierst und ausübst ist vorbildlich.<br />
Es gibt nicht viele Traceure, die ich kenne, die so auf die Philosophie eingehen und dann merken, dass man auch seinen eigenen Geist entfalten muss. Diese Balance ist ziemlich schwierig.</p>
<p>Wie wärs mal mit nem gemeinsamen Training? <img src='http://parkourblog.maltehoevel.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Grüße aus Hameln</p>
<p>[Keep the Spirit Alive - Urban Spirits]</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Michalowski</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-1623</link>
		<author>Michael Michalowski</author>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 22:50:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-1623</guid>
		<description>Schade dass dieser Blog untergegangen ist, aber das ist ein ganz interessanter Artikel! Selbsteinschätzung ist wichtig bei so einem Sport, ich betreibe kein Parkour, würde es aber gerne. Vielleicht belebst du deinen Blog ja wieder :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade dass dieser Blog untergegangen ist, aber das ist ein ganz interessanter Artikel! Selbsteinschätzung ist wichtig bei so einem Sport, ich betreibe kein Parkour, würde es aber gerne. Vielleicht belebst du deinen Blog ja wieder <img src='http://parkourblog.maltehoevel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: robert</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-779</link>
		<author>robert</author>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 16:54:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-779</guid>
		<description>Ein bischen komisch gewählt finde ich das Zitat von David Belle. Meiner meinung nach kann man Parkour wirklich jederzeit und überall machen-wenn auch nur im übertragenen Sinne bzw. im mentalen. Wenn ich mich durch eine Stadt bewege und weiß, dass es bis zu dieser Mauer nur noch 3 Schritte sind oder 1 gesprungener und ich auch weiß, dass ich genau diese mauer am schnellsten und effektivsten mit einer Katze überwinde, ist dass für mich auch schon parkour. 
Im Idealfall sollte natürlich auch die Bewegung folgen.

Mit seinem Vergleich zu Akrobatik wollte er sehr wahrscheinlich ausdrücken, das nach einem flip die bewegung vorbei ist. Der natürliche bewegungsfluss ist gestoppt.

In einem Interview erwähnte er mal, dass flow sehr wichtig für ihn ist, mit der Umgebung eins zu werden- um und über sie drüber fließen so zu sagen. Und diesen zustand der Leichtigkeit erreiche, der kontrolle, erreiche ich durchaus in dem ich einfach durch die stadt gehe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bischen komisch gewählt finde ich das Zitat von David Belle. Meiner meinung nach kann man Parkour wirklich jederzeit und überall machen-wenn auch nur im übertragenen Sinne bzw. im mentalen. Wenn ich mich durch eine Stadt bewege und weiß, dass es bis zu dieser Mauer nur noch 3 Schritte sind oder 1 gesprungener und ich auch weiß, dass ich genau diese mauer am schnellsten und effektivsten mit einer Katze überwinde, ist dass für mich auch schon parkour.<br />
Im Idealfall sollte natürlich auch die Bewegung folgen.</p>
<p>Mit seinem Vergleich zu Akrobatik wollte er sehr wahrscheinlich ausdrücken, das nach einem flip die bewegung vorbei ist. Der natürliche bewegungsfluss ist gestoppt.</p>
<p>In einem Interview erwähnte er mal, dass flow sehr wichtig für ihn ist, mit der Umgebung eins zu werden- um und über sie drüber fließen so zu sagen. Und diesen zustand der Leichtigkeit erreiche, der kontrolle, erreiche ich durchaus in dem ich einfach durch die stadt gehe</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-718</link>
		<author>Marc</author>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 10:08:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/17/die-eigenen-grenzen/#comment-718</guid>
		<description>:D YES!! 
DAS entspricht meiner Vorstellung von Parkour ^^ nicht nur einzelne Sprünge und Techniken üben, sondern dem Körper die Ausdauer anzutrainieren die er für eine lange andauernde Belastung braucht. 

In den fiktiven "Notsituationen" die sich ein Traceur irgendwann in seiner Laufbahn ausmalt wird die Technik nur eine kleine Rolle spielen. Viel wichtiger ist da, dass der Körper die Belastung, die von ihm gefordert wird, durchhält. Viel laufen ist sicher eine gute Sache. Das machen auch viele, aber die Anstrengung wird um einiges größer wenn zu dem laufen auch noch Bewegungen des Oberkörpers, Stopps und Sprints und Kraftakte hinzukommen. Die Atmung und die Anforderung an unser Herz ist nicht so rhytmisch wie beim laufen, sondern ein wechselndes Auf und Ab. Das führt zu einer viel höheren Belastung. 

Ich finds gut das du diesen Aspekt in dein Training aufnimmst, und bin gespannt darauf welche Erfahrungen du damit machen wirst, welche neuen Probleme das mit sich bringt und welche positiven Veränderungen das bewirkt :) !! 

Einen sportlichen Gruß aus Duisburg !!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://parkourblog.maltehoevel.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> YES!!<br />
DAS entspricht meiner Vorstellung von Parkour ^^ nicht nur einzelne Sprünge und Techniken üben, sondern dem Körper die Ausdauer anzutrainieren die er für eine lange andauernde Belastung braucht. </p>
<p>In den fiktiven &#8220;Notsituationen&#8221; die sich ein Traceur irgendwann in seiner Laufbahn ausmalt wird die Technik nur eine kleine Rolle spielen. Viel wichtiger ist da, dass der Körper die Belastung, die von ihm gefordert wird, durchhält. Viel laufen ist sicher eine gute Sache. Das machen auch viele, aber die Anstrengung wird um einiges größer wenn zu dem laufen auch noch Bewegungen des Oberkörpers, Stopps und Sprints und Kraftakte hinzukommen. Die Atmung und die Anforderung an unser Herz ist nicht so rhytmisch wie beim laufen, sondern ein wechselndes Auf und Ab. Das führt zu einer viel höheren Belastung. </p>
<p>Ich finds gut das du diesen Aspekt in dein Training aufnimmst, und bin gespannt darauf welche Erfahrungen du damit machen wirst, welche neuen Probleme das mit sich bringt und welche positiven Veränderungen das bewirkt <img src='http://parkourblog.maltehoevel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> !! </p>
<p>Einen sportlichen Gruß aus Duisburg !!</p>
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