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	<title>Kommentare zu: Kreativer Ausdruck und Bewegungskunst</title>
	<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/</link>
	<description>Berichte und Ideen rund um Parkour</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 02:47:30 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: parkourblog</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-535</link>
		<author>parkourblog</author>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 12:52:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-535</guid>
		<description>Hay Tobias, 

lieben Dank für Deine Anmerkungen. Paar spannende Aspekte drin. 

"Viele sitzen leider in einem selbstgebauten Gedankengefängnis" - ja. Einer meiner Lehrer hat das mal treffend formuliert: die meisten Menschen leben in einer \"Box\", die sie von der eigentlichen Welt abschneidet. Diese Box ist letztlich ein Konstrukt des eigenen Kopfes, welches die Wahrnehmung beeinflußt und uns eine Menge Zeug suggeriert. Folglich können viele Menschen nur das wahrnehmen, was durch die Box reinkommt, und können über ihren eigenen kleinen Tellerrand oft nicht hinausschauen.

Eine unglaubliche, aber extremst weit verbreitete Form der Selbsteinschränkung. Langes Thema. 

Zu dem "Hassthema" Parkour und Freerun hab ich hier ja auch schon mal geschrieben. David Belle sagte im New Yorker-Interview dazu sinngemäß: "in the end, we're all doin' the same"... 

Es geht letztlich um völlig andere Dinge als um die Einhaltung einer Definition. Box. 

Wie bekommt man einen Bewegungsablauf rund? Verdammt geile Frage. Ich stimme Dir zu, jede Art von Monotonie bringt so ziemlich gar nichts. Nach meiner Erfahrung bringt Training immer nur was, wenn man wirklich bei der Sache ist. Wieviele Menschen joggen regelmäßig - Ohrstöpsel im Ohr, Kappe tief im Gesicht, Blick stur auf den Boden vor sich, Gedanken völlig woanders - und machen so gut wie überhaupt gar keine Fortschritte? Reine physische Bewegung kannste vergessen. Wenn nicht Kopf, Herz und Hand gleichermaßen miteinander agieren, tut sich überhaupt gar nichts. Punkt. Gibts sogar Studien drüber, und Erfahrungswerte in Massen.

"Bewegung kommt erst durch Bewegung" - wunderschöner Satz. Stimmt. Wenn ich noch ergänzen darf, dass Bewegung durchaus nichts rein physisches ist... 

"Wo fängt der kreative Ausdruck an?" fragst Du. Gute Frage. Und bei der Art, wie Du hier fragst, wirst Du NIE zu einer Antwort kommen. Denn diese Fragen kommen wiederum aus dem Kopf. Kreativer Ausdruck aber besteht darin, dass mans TUT. Und nicht daraus, dass man drüber nachdenkt^^ Der Kopf kann bestimmte Dinge, für die er gar nicht zuständig ist, gar nicht erfassen. 

Die Frage ist ja eigentlich: was gibts auszudrücken? Was ist das, was die Impulse ausmacht, was den inneren Teil auch von Bewegung ausmacht? Unser Kopf ist es gewohnt, die Kontrolle über unsere Handlungen zu führen. Er ist oft so dominant, daß wir teilweise gar nicht mehr merken, was in uns sonst noch so lebendig ist. 

Dabei ist es so einfach: mal nen Moment das ewige Denken und Analysieren abstellen und reinspüren. Da gibts in der Tat normalerweise irgendwelche Regungen in uns. Denen über Bewegung Ausdruck zu geben ist was so dermaßen Geiles^^ Gibt Leute, die da unbewußt von selbst hinkommen. Aber manche Leute stehen sich mit dem Kopf selbst im Weg dabei, diese Dinge mitzukriegen. Box.

Was nicht heißt, daß der Kopf "böse" wäre oder so. Er ist überaus wertvoll für viele Dinge. Aber wenn er die alleinige Kontrolle über den Alltag zu übernehmen versucht, schneidet er uns von einigen anderen Dingen ab. Letztlich geht es drum, mit Körper, Geist und Seele (oder wie auch immer man das nennen und klassifizieren will) wieder "ganz" zu werden, alle Anteile in uns gleichwertig handeln zu lassen. 

Ich hab in einem älteren Beitrag mal geschrieben: "Parkour ist eine Chance, wieder Mensch zu werden". Vor dem Hintergrund der letzten Absätze dürfte dieser Satz eine ganz eigene Dimension bekommen haben^^ Klar kann man Parkour auch rein physisch betreiben. Damit aber verpaßt man eine große Chance, sich auch persönlich weiterzuentwickeln. Und worum gehts eigentlich letztlich in dem, was wir tun?^^ 

Lieben Gruß, 


Malte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hay Tobias, </p>
<p>lieben Dank für Deine Anmerkungen. Paar spannende Aspekte drin. </p>
<p>&#8220;Viele sitzen leider in einem selbstgebauten Gedankengefängnis&#8221; - ja. Einer meiner Lehrer hat das mal treffend formuliert: die meisten Menschen leben in einer \&#8221;Box\&#8221;, die sie von der eigentlichen Welt abschneidet. Diese Box ist letztlich ein Konstrukt des eigenen Kopfes, welches die Wahrnehmung beeinflußt und uns eine Menge Zeug suggeriert. Folglich können viele Menschen nur das wahrnehmen, was durch die Box reinkommt, und können über ihren eigenen kleinen Tellerrand oft nicht hinausschauen.</p>
<p>Eine unglaubliche, aber extremst weit verbreitete Form der Selbsteinschränkung. Langes Thema. </p>
<p>Zu dem &#8220;Hassthema&#8221; Parkour und Freerun hab ich hier ja auch schon mal geschrieben. David Belle sagte im New Yorker-Interview dazu sinngemäß: &#8220;in the end, we&#8217;re all doin&#8217; the same&#8221;&#8230; </p>
<p>Es geht letztlich um völlig andere Dinge als um die Einhaltung einer Definition. Box. </p>
<p>Wie bekommt man einen Bewegungsablauf rund? Verdammt geile Frage. Ich stimme Dir zu, jede Art von Monotonie bringt so ziemlich gar nichts. Nach meiner Erfahrung bringt Training immer nur was, wenn man wirklich bei der Sache ist. Wieviele Menschen joggen regelmäßig - Ohrstöpsel im Ohr, Kappe tief im Gesicht, Blick stur auf den Boden vor sich, Gedanken völlig woanders - und machen so gut wie überhaupt gar keine Fortschritte? Reine physische Bewegung kannste vergessen. Wenn nicht Kopf, Herz und Hand gleichermaßen miteinander agieren, tut sich überhaupt gar nichts. Punkt. Gibts sogar Studien drüber, und Erfahrungswerte in Massen.</p>
<p>&#8220;Bewegung kommt erst durch Bewegung&#8221; - wunderschöner Satz. Stimmt. Wenn ich noch ergänzen darf, dass Bewegung durchaus nichts rein physisches ist&#8230; </p>
<p>&#8220;Wo fängt der kreative Ausdruck an?&#8221; fragst Du. Gute Frage. Und bei der Art, wie Du hier fragst, wirst Du NIE zu einer Antwort kommen. Denn diese Fragen kommen wiederum aus dem Kopf. Kreativer Ausdruck aber besteht darin, dass mans TUT. Und nicht daraus, dass man drüber nachdenkt^^ Der Kopf kann bestimmte Dinge, für die er gar nicht zuständig ist, gar nicht erfassen. </p>
<p>Die Frage ist ja eigentlich: was gibts auszudrücken? Was ist das, was die Impulse ausmacht, was den inneren Teil auch von Bewegung ausmacht? Unser Kopf ist es gewohnt, die Kontrolle über unsere Handlungen zu führen. Er ist oft so dominant, daß wir teilweise gar nicht mehr merken, was in uns sonst noch so lebendig ist. </p>
<p>Dabei ist es so einfach: mal nen Moment das ewige Denken und Analysieren abstellen und reinspüren. Da gibts in der Tat normalerweise irgendwelche Regungen in uns. Denen über Bewegung Ausdruck zu geben ist was so dermaßen Geiles^^ Gibt Leute, die da unbewußt von selbst hinkommen. Aber manche Leute stehen sich mit dem Kopf selbst im Weg dabei, diese Dinge mitzukriegen. Box.</p>
<p>Was nicht heißt, daß der Kopf &#8220;böse&#8221; wäre oder so. Er ist überaus wertvoll für viele Dinge. Aber wenn er die alleinige Kontrolle über den Alltag zu übernehmen versucht, schneidet er uns von einigen anderen Dingen ab. Letztlich geht es drum, mit Körper, Geist und Seele (oder wie auch immer man das nennen und klassifizieren will) wieder &#8220;ganz&#8221; zu werden, alle Anteile in uns gleichwertig handeln zu lassen. </p>
<p>Ich hab in einem älteren Beitrag mal geschrieben: &#8220;Parkour ist eine Chance, wieder Mensch zu werden&#8221;. Vor dem Hintergrund der letzten Absätze dürfte dieser Satz eine ganz eigene Dimension bekommen haben^^ Klar kann man Parkour auch rein physisch betreiben. Damit aber verpaßt man eine große Chance, sich auch persönlich weiterzuentwickeln. Und worum gehts eigentlich letztlich in dem, was wir tun?^^ </p>
<p>Lieben Gruß, </p>
<p>Malte</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: maddocmax</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-516</link>
		<author>maddocmax</author>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 21:45:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-516</guid>
		<description>Hallo Malte,

immer wieder schön, Deinen Weblog zu durchstöbern. Leider lässt das meine Zeit nicht oft genug zu. Deine Postings regen immer schön zum denken an. :)

Finde das Zitat von Jason auch sehr schön getroffen.


Das ist jetzt eigentlich auch nicht eine Anwort auf deinen Post, sondern was mir persönlich grad durch den Kopf schießt. Wiederhole bestimmt Teile von Dir und schweife bestimmt ab...^^

-----

Viele sitzen leider in einem selbstgebauten Gedankengefängnis. Parkour ist nur Parkour, wenn etwas effizient ist und bei Freerunnig gehts ums Posen... das Thema hatten wir ja schon, lol.
Leider sehen aber viele nicht was noch hinter Parkour steckt, was Parkour und Freerunning stellenweise fast schon gleich setzt. Ohne Frage, bei einem Parkour-Run geht es nur um Effizienz aber diese muss auch erst einmal definiert werden. Nur wer ineffizinte Bewegungen trainiert, weiß sich effizient zu bewegen.

Warum sag ich jetzt, dass Freerunning und Parkour stellenweise fast gleich sind, das ist doch ein typisches Hassthema^^. Bei beiden werden Bewegungen trainiert... So, dass sie sich gut anfühlen. Wenn sich eine Bewegung gut anfühlt, dann ist sie für mich "rund". "Rund" kann ich jetzt schlecht beschreiben. Man könnte fast sagen Perfekt. Eine runde Bewegung hat einen schönen Bewegungsablauf/fluss, ist energiesparend und gelenkschonend. Das interessante daran ist, nach meiner bisherigen Beobachtung: Desto "runder" ein Bewegungsablauf ist, desto ästhetischer wird diese auch. Beim Freerunning ist ein Ziel der Ausdruck und die Asthetik. Beim Parkour auch..., wenn dadurch eine "runde" Bewegung entsteht.

Aber wie bekommt man einen Bewegungsablauf rund? Emotionsloses Wiederholen von Bewegungen bringt meiner Meinung nach nur etwas. Klar, durch die Wiederholungen verbessern sich viele Sachen, wie Kraft, Ausdauer, Präzision,... aber was bringt das, wenn man nicht mit ganzen Gefühl bei der Sache ist. Bewegung kommt erst durch Bewegung. Aber wer diese Bewegungen spontan fühlt, denkt und dann Umsetzen kann, hat viel mehr Vorteile, als jemand, der nur stupide sein Bewegungsrepertoire aufstockt.

Kreativität, Spontanität, Bewegungskunst, Spaß, Nachdenken, Handeln, seine Gedanken einen Ausdruck in Form einer Bewegung frei zu geben...
...das hängt für mich alles irgendwie in meinem innersten zusammen. Das bedeutet nicht, dass ich mich perfekt bewegen kann. Nein, bestimmt nicht. Ich lerne immer weiter (und werde nie damit aufhören), aber wie man lernt, wird dadurch sehr stark beeinflusst, meiner Meinung nach.

Aber wo fängt der kreative Ausdruck an? Im Kopf? Oder an sich ein spontaner Impuls an einem "Hindernis"? Wovon die die Kreativität abhängig? Intelligenz? Ein Mensch ist das Produkt aus seinen Genen, seiner Bildung, seinen Erfahrungen und seinem sozialen Umfeld. (Was mich an Deine Webseite erinnert: "Kein Mensch ist von sich aus böse". Anstatt dem Böse kann man auch viele andere Begriffe einsetzen - ich weiß, etwas aus dem Kontext gerissen^^). Was hat alles darauf Einfluss?


Ein paar Worte meinerseits. Wenn jemand was damit anfangen kann, viel Spaß. Ich habe einfach geschrieben...


gruß Tobias "max" Prange</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Malte,</p>
<p>immer wieder schön, Deinen Weblog zu durchstöbern. Leider lässt das meine Zeit nicht oft genug zu. Deine Postings regen immer schön zum denken an. <img src='http://parkourblog.maltehoevel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Finde das Zitat von Jason auch sehr schön getroffen.</p>
<p>Das ist jetzt eigentlich auch nicht eine Anwort auf deinen Post, sondern was mir persönlich grad durch den Kopf schießt. Wiederhole bestimmt Teile von Dir und schweife bestimmt ab&#8230;^^</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Viele sitzen leider in einem selbstgebauten Gedankengefängnis. Parkour ist nur Parkour, wenn etwas effizient ist und bei Freerunnig gehts ums Posen&#8230; das Thema hatten wir ja schon, lol.<br />
Leider sehen aber viele nicht was noch hinter Parkour steckt, was Parkour und Freerunning stellenweise fast schon gleich setzt. Ohne Frage, bei einem Parkour-Run geht es nur um Effizienz aber diese muss auch erst einmal definiert werden. Nur wer ineffizinte Bewegungen trainiert, weiß sich effizient zu bewegen.</p>
<p>Warum sag ich jetzt, dass Freerunning und Parkour stellenweise fast gleich sind, das ist doch ein typisches Hassthema^^. Bei beiden werden Bewegungen trainiert&#8230; So, dass sie sich gut anfühlen. Wenn sich eine Bewegung gut anfühlt, dann ist sie für mich &#8220;rund&#8221;. &#8220;Rund&#8221; kann ich jetzt schlecht beschreiben. Man könnte fast sagen Perfekt. Eine runde Bewegung hat einen schönen Bewegungsablauf/fluss, ist energiesparend und gelenkschonend. Das interessante daran ist, nach meiner bisherigen Beobachtung: Desto &#8220;runder&#8221; ein Bewegungsablauf ist, desto ästhetischer wird diese auch. Beim Freerunning ist ein Ziel der Ausdruck und die Asthetik. Beim Parkour auch&#8230;, wenn dadurch eine &#8220;runde&#8221; Bewegung entsteht.</p>
<p>Aber wie bekommt man einen Bewegungsablauf rund? Emotionsloses Wiederholen von Bewegungen bringt meiner Meinung nach nur etwas. Klar, durch die Wiederholungen verbessern sich viele Sachen, wie Kraft, Ausdauer, Präzision,&#8230; aber was bringt das, wenn man nicht mit ganzen Gefühl bei der Sache ist. Bewegung kommt erst durch Bewegung. Aber wer diese Bewegungen spontan fühlt, denkt und dann Umsetzen kann, hat viel mehr Vorteile, als jemand, der nur stupide sein Bewegungsrepertoire aufstockt.</p>
<p>Kreativität, Spontanität, Bewegungskunst, Spaß, Nachdenken, Handeln, seine Gedanken einen Ausdruck in Form einer Bewegung frei zu geben&#8230;<br />
&#8230;das hängt für mich alles irgendwie in meinem innersten zusammen. Das bedeutet nicht, dass ich mich perfekt bewegen kann. Nein, bestimmt nicht. Ich lerne immer weiter (und werde nie damit aufhören), aber wie man lernt, wird dadurch sehr stark beeinflusst, meiner Meinung nach.</p>
<p>Aber wo fängt der kreative Ausdruck an? Im Kopf? Oder an sich ein spontaner Impuls an einem &#8220;Hindernis&#8221;? Wovon die die Kreativität abhängig? Intelligenz? Ein Mensch ist das Produkt aus seinen Genen, seiner Bildung, seinen Erfahrungen und seinem sozialen Umfeld. (Was mich an Deine Webseite erinnert: &#8220;Kein Mensch ist von sich aus böse&#8221;. Anstatt dem Böse kann man auch viele andere Begriffe einsetzen - ich weiß, etwas aus dem Kontext gerissen^^). Was hat alles darauf Einfluss?</p>
<p>Ein paar Worte meinerseits. Wenn jemand was damit anfangen kann, viel Spaß. Ich habe einfach geschrieben&#8230;</p>
<p>gruß Tobias &#8220;max&#8221; Prange</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr von und zu Lorenz</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-430</link>
		<author>Herr von und zu Lorenz</author>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 09:45:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-430</guid>
		<description>sehr schöner beitrag. will jetzt hier gar nichts ausführen, nur sagen, dass es echt interessant ist, verschiedene typen (im sinne von handeln, bewegen, trainieren...) kennen zu lernen.
lg und schöne ostern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr schöner beitrag. will jetzt hier gar nichts ausführen, nur sagen, dass es echt interessant ist, verschiedene typen (im sinne von handeln, bewegen, trainieren&#8230;) kennen zu lernen.<br />
lg und schöne ostern</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: parkourblog</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-378</link>
		<author>parkourblog</author>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 11:28:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-378</guid>
		<description>Hi Andreas,

Jo.

Mir gings in dem Beitrag hier eher um den Ausdruck. Versteht sich von selbst, daß das nicht der einzige Bereich im Parkour ist, wo Kreativität angebracht ist ;-)

Lieben Gruß,


Malte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Andreas,</p>
<p>Jo.</p>
<p>Mir gings in dem Beitrag hier eher um den Ausdruck. Versteht sich von selbst, daß das nicht der einzige Bereich im Parkour ist, wo Kreativität angebracht ist <img src='http://parkourblog.maltehoevel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Lieben Gruß,</p>
<p>Malte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Trickstar</title>
		<link>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-376</link>
		<author>Trickstar</author>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 09:07:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/03/12/kreativer-ausdruck-und-bewegungskunst/#comment-376</guid>
		<description>Kreativität im Parkour heißt für mich aber auch, meine Bewegungen neuen Situationen und Umgebungen anzupassen, oder neue Bewegungen und Bewegungsabläufe zu schaffen. Wer einmal Querfeldein durch ein unbekanntes Waldstück gerannt ist, weiß wie kreativ man dabei sein kann und muß. Gleiches gilt für jede Mauer in der Stadt, schick 20 Traceure zu einem Spot, jeder wird sich in ihm anders bewegen, die Hindernisse unterschiedlich nutzen - das ist Kreativität auch in der effizienten Fortbewegung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kreativität im Parkour heißt für mich aber auch, meine Bewegungen neuen Situationen und Umgebungen anzupassen, oder neue Bewegungen und Bewegungsabläufe zu schaffen. Wer einmal Querfeldein durch ein unbekanntes Waldstück gerannt ist, weiß wie kreativ man dabei sein kann und muß. Gleiches gilt für jede Mauer in der Stadt, schick 20 Traceure zu einem Spot, jeder wird sich in ihm anders bewegen, die Hindernisse unterschiedlich nutzen - das ist Kreativität auch in der effizienten Fortbewegung.</p>
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