Parkour und die Künste der Fortbewegung. Oder: Freerunning – das ewige Schreckgespenst

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Freerunning ist in der Parkourszene immer wieder verrufen. Man habe nichts miteinander gemein, so der übliche Tenor. Die Bewegungen seien ähnlich, und das wars. Die Philosophie – falls es denn eine gebe, sei komplett anders. Oder: Parkour minus Philosophie plus akrobatische Einlagen gleich Freerunning. Flips sind kein Parkour, und wenn in einem Video ein Flip auftaucht, ist es damit kein Parkour mehr, sondern Freerunning.

Aber stimmt das alles auch so? In den Diskussionen, so lebhaft sie geführt werden, vermisse ich schon seit langem wirklich fundiertes Wissen über das, was die jeweiligen Disziplinen ausmacht. Und schon lange beobachte ich, daß zunehmend eher unbedeutende Nebensymptome (Flips) zu definitorischen Zwecken herangezogen werden – was eher von einem Mangel an Kenntnis der eigentlichen Inhalte zeugt.

Im Rahmen ausführlicher Recherchen zum Thema Parkour (in der Richtung kommt von mir in nächster Zeit noch mehr) hatte ich in den letzten Wochen die Gelegenheit, in einige der Themen tiefer einzutauchen. Aus den Rechercheergebnissen und meinen Gedanken dazu möchte ich hier einige Dinge zusammenstellen – die einen weniger üblichen Blick auf die Verständnisschwierigkeiten zwischen Freerunnern und Traceuren werfen. Ich weiß, daß die folgenden Zeilen bestehende Bilder angreifen und nicht widerspruchslos bleiben werden. Dennoch ist es mir ein Anliegen, auf eine ganze Reihe von Mißverständnissen hinzuweisen.

Im Folgenden kann ich nicht die ganze Geschichte erzählen; ich verkürze bewußt und beschränke mich auf das, was mir wichtig erscheint.

Fangen wir am Anfang an. In den 1980er Jahren lernte ein kleiner Junge namens David Belle von seinem Vater diverse Dinge, die er dann auf die Verhältnisse der Pariser Vorstädte übertrug. Zunächst war es ein Kinderspiel, und andere Kinder schlossen sich an. Mit den Kindern wurde mit der Zeit auch die Art der Bewegung erwachsen; aus Spiel wurde zunehmend ernsteres Training, Techniken entstanden, Inhalte wurden vertieft. Hieraus entstanden eine Menge Wege; zunächst formierte sich eine Gruppe, die später als die „Yamakasi“ bekannt werden sollte. David Belle und ein gewisser Sebastién Foucan, zunächst dabei, trennten sich von dieser Gruppe ab und gingen ihre eigenen Wege, fanden jeweils weitere Menschen, die sich ihnen anschlossen. Inwiefern bei der Trennung persönliche Befindlichkeiten mit im Spiel waren, ist aus heutiger Sicht schwer nachzuvollziehen. Jedenfalls entwickelten alle drei Gruppen ihre Wege recht individuell weiter.

Die wohl bekannteste Trainingsmotivation brachte David Belle selbst mit. Sein Vater hatte im Vietnamkrieg gekämpft und später als Feuerwehrmann gedient, wo er seine Fertigkeiten einsetzte, um Leben zu retten. David, der seinen Vater verehrte und ihm nacheiferte, hatte also eine klare Trainingsmotivation: die Fähigkeit zum Flüchten zu haben und seine Fähigkeiten so zu entwickeln, daß man anderen Menschen damit helfen kann. Parkour ist also rohes Ums-Leben-Rennen – oder seine Skills zum Wohle Anderer einsetzen zu können, gerade auch lebensrettend. Die Bewegungen des Parkour mußten also effizient sein; ohne Effizienz war der Fluchtgedanke abwegig, und auch lebensrettende Maßnahmen in Extremsituationen erfordern effizientes, direktes Handeln.

Sebastién Foucan hingegen bewegte sich ähnlich, hatte aber eine grundsätzlich andere Trainingsmotivation. Ihm ging es weniger um Nützlichkeit für Andere oder den Fluchtgedanken. Foucans Ziel ist es, sich durch die Bewegung auszudrücken und sich persönlich weiterzuentwickeln. Sein Ideal ist es, sich wie Wasser an die Gegebenheiten anzupassen; er sieht die Effizienz in seiner Kunst darin, der jeweiligen Situation angemessen zu handeln. Da ein wesentlicher Fokus im persönlichen Ausdrücken in Form von Bewegung besteht, gehören akrobatische Elemente wie Flips ausdrücklich mit dazu – wenn es eben gerade passend ist. Allerdings – und da täuschen sich viele in der Parkourszene – geht es ihm hierbei nicht um Show: „[I’d like to] show people it’s not show off and money“. Es gehe mehr um den Ausdruck persönlicher Freiheit: „[Freerunning] is a REVOLUTION and something free with no limit!“ (Quelle: http://foucan.forumactif.com/bienvenue-welcome-f1/sebastien-foucan-interview-ask-your-questions-t1183.htm – SEHR lesenswertes Foucan-Interview, was so einige Fragen klärt).

Damit hat Freerunning sehr wohl eine „Philosophie“.

Um noch die drei Richtungen zu vervollständigen: die Yamakasi ihrerseits sehen es als Trainingsziel, generell Körper und Geist zu stärken. Die Hintergründe dazu sind in der beeindruckenden Reportage „Yamakasi – Vol au dessus des Cités“ (im Internet frei verfügbar) zu sehen.

Und ebenfalls der Vollständigkeit halber: über die genannten hinaus haben sich etliche weitere Richtungen entwickelt, die zumeist von kleineren Gruppen vertreten werden.

Damit noch mal ein Wort zu Flips und anderen akrobatischen Elementen, an denen wir uns so oft zur Unterscheidung der Disziplinen festbeißen: darum ging es nie. Freerunning und Yamakasi beinhalten sie, das ist so weit klar. Aber auch David macht entsprechende Dinge, wenngleich seltener, und schämt sich offenbar nicht dafür. Er sagt deutlich, daß es eigentlich nicht zu Parkour gehört. Dennoch nimmt er selbst offenbar diesen Bereich recht locker. Warum auch nicht? Gelegentlich etwas Ineffizientes zu tun kann sowohl die Freude an der Bewegung fördern – was das Training interessanter und damit wieder effizienter macht – und ist mit Sicherheit auch nicht falsch für die Körperkoordination.

Noch einen drauf: David schließt solche Dinge selbst nicht dogmatisch aus. In einer von ihm häufig zitierten Aussage heißt es: „So if you do acrobatics things on the street with no other goal than showing off, please don’t say it’s parkour.“ – solange mal ausnahmsweise bißchen Akrobatik drin ist, es nicht wirklich darum geht und es nicht um Show geht, scheint er demnach nicht wirklich was dagegen zu haben. Nur grenzt er sich eben deutlich und zu Recht von Leuten ab, die auf Show gehen.

Ich glaube wirklich, es sind eigentlich nur wir in der Parkourcommunity, die solche Unterscheidungen so dogmatisch treffen. Warum eigentlich? David selbst betont ja immer wieder die Notwendigkeit des Respekts. Also auch vor Nachbardisziplinen. Warum wählen wir eine Abgrenzung über die Ausdrucksformen, während es eigentlich um handfeste Inhalte geht? Jede der oben genannten Disziplinen hat – na, ich nenns nicht gern eine Philosophie, treffender würd ich in dem Fall sagen: eine Trainingsmotivation. Darum geht es, nicht um das Vorhandensein von Flips oder Show (letztere hat in allen drei Richtungen nichts zu suchen).

A propos: sich durch Bewegung ausdrücken ist nicht gleich Show, himmelweiter Unterschied. Wohl der mißverstandendste Aspekt des Freerunning. Was bedeutet eigentlich sich ausdrücken? Wie geht das? Ich fänds durchaus spannend, das mal näher zu beleuchten. Denn das setzt menschliche Potenziale frei, die bei der reinen Konzentration auf Effizienz verloren zugehen drohen…

Bin gespannt auf Eure Kommentare.

Lieben Gruß,

Malte

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7 Kommentare zu Parkour und die Künste der Fortbewegung. Oder: Freerunning – das ewige Schreckgespenst

  1. Trickstar sagt:

    Hey Malte,

    es gibt ein paar Punkte auf die ich hinweisen will. Erstens zur Motivation von Parkour. Meines Erachtens ist Effizienz keine logische Schlußfolgerung aus dem Flucht- und Nützlichkeitsgedanken, sondern diese würden viel mehr Effektivität begründen. Effektivität heißt ja, ans Ziel kommen um jeden Preis, was bei einem Feuerwehrmann der Leben retten will oder bei einem Soldaten der überleben will durchaus Sinn ergibt. Ich denke der Wechsel von der Effektivität zur Effizienz kommt erst durch den Respekt dem eigenen Körper gegenüber, was wiederum durch „être et durer“ also von George Hébert und der Méthode Naturelle eingebracht wurde.

    Zweitens würde ich den Konflikt zwischen Parkour und anderen Disziplinen differenzierter betrachten. Das Problem begann meines Erachtens damit, dass die Medien sämtliche Künste der Fortbewegung als Parkour bezeichneten, da dieser am kürzesten und prägnantesten erschien. Von da an dachte jeder der sich für eine oder mehrere dieser Künste interessierte und anfing zu trainieren, er mache Parkour. Dementsprechend folgten bei Treffen in der realen Welt und in Internetforen massive Kommunikationsschwierigkeiten, da alle über verschiedene Dinge redeten aber die gleichen Begriffe verwendeten. Da der Begriff Parkour für alles herhalten mußte, versuchten dementsprechend die, die sich dem eigentlichen Parkour verschrieben hatten, dieses Missverständnis aufzuklären und verfassten Texte zur Unterscheidungen von Parkour und anderem. Durch eine gewisse Unwissenheit über diese anderen Disziplinen haben sie den Fehler gemacht diese als Freerunning zu bezeichnen. Da sich die anderen plötzlich ausgegrenzt fühlten, kamen neue Missverständnisse auf, diesmal jedoch mit der Folge, dass Freerunner zu einer Art Schimpfwort wurde, und Anhänger des effizienten Parkour als Pseudo-Elite hingestellt wurden. Die Problematik gipfelte darin, dass in letzter Zeit viele den Communities entweder komplett den Rücken zugewandt haben, oder den Versuch aufgegeben haben, die verschiedenen Künste der Fortbewegung weiterhin zu unterscheiden.

    Vielleicht sollte man ein paar klare Fakten sammeln um gewisse Missverständnisse zu widerlegen:
    -Die Medien haben keine Bedeutungshoheit über den Begriff Parkour (Missverständnis: Haben die im Fernsehen gesagt => Parkour)
    -David Belle macht nicht ausschließlich Parkour. (Missverständnis: David Belle macht es => Parkour)
    -Wer Parkour macht, hat nichts gegen andere Künste der Fortbewegung (Missverständnis: Traceure => Elitisten + Regelfetischisten)
    -Wer andere Künste der Fortbewegung macht, hat nix gegen Parkour (Missverständnis: Freerunning, Yamakasi, etc. => böse)

    Vielleicht fällt euch ja noch mehr ein. Jedenfalls ging es mir immer nur darum, dass wenn ich in ein Internetforum was „Parkour“ heißt, oder zu einer Trainingseinheit zum „Parkour“ gehe, dann will ich mich genau damit beschäftigen, Parkour, „no flips, no tricks“. Das heißt nicht, dass ich Parkour besser finde oder gesünder oder schöner oder sonstwas, sondern einfach, dass ich mich für den Rest zur Zeit nicht interessiere. Wenn sich der Zustand ändert, geh ich in ein Freerunning-forum (endlich gibt es ein deutsches) oder in ein Yamakasi-Forum, Akrobatik-Forum, Muskeltraining-Forum, was weiß ich. Wie sagte einer so schön, wenn man Weitsprung machen will, fängt man nicht an über Speerwurf-Techniken zu diskutieren.

    Wenn jetzt jemand kommt und Backflips üben will, rede ich ihm das nicht aus, und ich helfe auch wenn er darum bittet. Aber je mehr sich das häuft, desto weniger will ich in Zukunft zu so einem Training erscheinen. Und ich denke es ist nicht Ziel der Anhänger der anderen Künste der Fortbewegung, die Parkour-Community zu sprengen. Leider sieht es im Moment so aus, als würden sie es unfreiwillig doch tun, und da kann man von allen Seiten nur auf eines hoffen: Respekt gegenüber allen.

    lg

  2. Gregor sagt:

    Hallo Malte,
    wirklich schöner Post. Interessante Sachen hast du zu Freerun da geschrieben.

    Aber nur als kleine Anmerkung zu deiner dritten Bewegunsform.
    Wie würdest du das nennen was Yamakasi machen? Dieser Begriff ist ja nur Name der Gruppe die sich früher gebildet hat.
    Als ich die Gelegenheit hatte mich mit Charles u Malik zu unterhalten habe ich festgestellt, dass sie bis heute keinen wirklichen Namen für das haben was sie tun.

  3. Manu sagt:

    Ich frag‘ mich nur warum das bei so vielen nicht ankommt.
    Die Deutschen sind wirklich die einzigen die keinen Plan von Freerunning haben und trotzdem davon reden als hätten sie genau diesen.

    Ich will jetzt nicht ablästern oder so, ich find’s nur schade dass der Malte halt mal wieder drauf kommt, und sonst keiner. >_>

  4. parkourblog sagt:

    Danke für Eure sehr konstruktiven Bemerkungen!

    @ Trickstar: wertvolle Antwort, danke!

    Stimme Deinen Beobachtungen weitgehend zu. Die Fronten, die sich mit der Zeit gebildet haben, sind eigentlich aus der begrifflichen Abgrenzung entstanden, welche sich bei einigen Leuten zu einer unnötigen persönlichen Abgrenzung verhärtet hat, obwohl es eigentlich nie notwendig oder so gemeint war. Wenn man immer wieder definitorisch abgrenzt, um ein Verwischen zu vermeiden, kann sich so eine Dynamik ungewollt entwickeln. Und von den Medien ist das angestachelt worden, ja, und von Uninformiertheit gerade vieler Nachwüchsler bedeutend gefördert.

    Danke für den Hinweis!

    @ Gregor: Yamakasi, gute Frage, was ist das genau? Für mich ist das einfach Yamakasi. Oder eben, sich fortzuentwickeln, um wirklich stark und nützlich zu werden – wenn ich die Grundzüge ihrer Zielsetzung richtig verstanden hab. Braucht es noch andere Worte dafür?

    Wobei Worte eh relativ unwichtig sind. Eigentlich gehts nur drum: find aus, worums Dir persönlich geht, und mach es.

    Ich kannmich inzwischen nicht mehr wirklich in die Begriffe „Parkour“, „Freerunning“ oder „Yamakasi“ einordnen. Ich habe meinen sehr eigenen Weg, der sich immer klarer herauszukristallisieren beginnt. Habich noch kein Wort für, und das ist mir herzlich egal^^

    @ Manu: Mir isses die Tage wie Schuppen vor Augen gefallen, einfach nur, weil ich mich mit verfügbaren Informationen auseinandergesetzt hatte. Mir war es nach Veröffentlichung meines Beitrages schon fast peinlich, ihn geschrieben zu haben. Fast zwei Jahre gebraucht zu haben, um eine Selbstverständlichkeit zu erkennen… (wobei ich schon lange ahnte, daß Freerunning erheblich mißverstanden worden war.) Und dann sah ich wieder in die Foren und stellte fest, daß dieser Artikel leider nach wie vor nötig ist. Hmpf.

    Mich nervt es immer wieder, das Denken in Kategorien, die ewige Diskussion, die oft aufpeppende Intoleranz, das Feilschen um Namen, die inhaltslosen Kriterien.

    Genauso schade, daß vieles Wissen nicht aktiv weitergegeben wird. Was ich hier schreibe, weiß mit Sicherheit nichtnur ich. Warum wird das nicht aktiv weitergegeben, wird Nachwüchslern nicht die Chance gegeben, ihre Fehler zu erkennen? Sag mir nicht, da muß jeder selbst drauf kommen; die Selbständigkeit, sich zu informieren, systematisch den eigenen Weg zu finden, muß man erst mal entwickeln, das bringt einem so auch keiner bei. Sich über die Dummen Anderen zu beklagen greift daher aus meiner Sicht zu kurz.

    Das schönste, effizienteste persönliche Wachstum ist zwar individuell, aber in Gemeinschaft. Das scheinen mir manche in der Szene noch nicht geschnallt zu haben.

    Lieben Gruß,

    Malte

  5. Yves sagt:

    Hi Malte,

    so jetzt möchte ich aber auch gerne meinen Senf zu der Sache abgeben. “être et durer” also von George Hébert, Nein „être et durer“ ist das Motto von Parkour hast es wahrscheinlich mit „être fort pour être utile“ verwechselt.

    Die erste Gleichstellung von Parkour und Free-runningwar ja in Jump London und Jump Britain wo Seb Foucan, Co-erfinder von Parkour( NEIN!!! ist er nicht) behauptete Parkour erfunden zu haben und da gab es den Beinamen free-running (warum ist mir ein Rätsel, klingt vllt cooler). So, nach Jump London gab es eine riesige Welle von Leuten die mit Parkour/Free-running angefangen haben ohne es zu unterscheiden. Wegen der Unwissenheit der Leute durch fehlinfos breitete sich das ganze weiter und weiter aus, bis irgendwann Leute wie Andi kamen und Licht in dunkle brachten, die Leute aufklärte etc.
    Mit dieser Aufklärung kam aber auch etwas negatives. Seb Foucan hatte Parkour/Free running dazu benutzt Geld zu verdienen. Er hatte das genommen was Parkour/Yamakasi war, es genommen und Free running hinzugefügt. Also, das ganze Kommerzialisiert. Die Parkour Szene war schon immer Anti-Kommerz, und so wurde das Wort Free-running mit Kommerz in Verbindung gebracht. Es ist nicht schwer im .NET Forum Zeilen zu finden „Free-running is the same as Yamakasi just Seb Foucan gave it his own name to make $$$$“ oder ähnliches. Daher kommt meiner Meinung nach die Abneigung gegen Free-running.

    Meiner Meinung nach ist es alles zu 99% dasselbe, bei allen steht die eigene Entwicklung im Vordergrund und aus welchen Motiven auch immer, sogar bei Parkour unterscheiden sie sich….

    Zum Schluss noch ein Quote von PkDanno:
    „At the base they are exactly the same. The training is the same. The movement are pretty much the same. The goals before people on the internet started making up their own definitions were the same. Infact, they started off as the same things. So ya…

    David doesn’t follow the internet nonsense… The sites redefining things to push their own goals, the people using words as excuses and reasons for promoting one thing or another and the others who just write and write about what things are to them using these names redefining even more…

    David knows only what he grew up with for 18 years and the same thing he faces now when hes out.

    So ya.. I agree with him, because I’ve always agree’d, and I’ve always thought the same way.“

    lg
    Yves

  6. Cionn sagt:

    Oskar dafür Malte, nen Oskar!
    Wahnsinn, du bringst es auf den Punkt, noch nie eine bessere Darstellung gelesen oder gehört!

    Ausdrucksform(Kurzer aber verständlicher Satz)

    Es Bildhauer, die drücken sich in Form ihrer Plastiken udn Skulpturen aus, Maler in Form ihrer Bilder, Schriftsteller in in Form ihrer Bücher, Religiöse Menschen in Form ihres Glaubens,…usw!

    Alles was man Lebt und sein Leben danach Richtet ist eine Lebenseinstellung(Lifestyle)und man sollte es in vollen zügen geniesen, das Leben ist nicht so lang wie manch jugendlicher sich das vorstellt,…Morgen ist man schon 28, übermorgen schon 32 und über über morgen plötzlich 60!

    Life your Lifstyle and Dream, in our opinion with movements!;)

    Love you malte dafür!

    Lg Sascha!

  7. RatWolf sagt:

    Wow, der beitrag hat mir echt die augen geöffnet, so dumm das jetzt auch klingen mag…
    Bis jetzt war ich eigentlich immer ziemlich zurückhaltend was freerunning anging und wollte nie was damit zu tun haben, aber jetzt muss ich sagen weis ich dass auch freerunning IO is wenn es nicht um show geht (klingt komisch is aber so)

    LG
    RR

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