Archive für 25.5.2007

Die Rolle

Ich habe in einigen Dingen meine etwas eigene Herangehensweise an die Rolle. Dieser Artikel wird keines der vorhandenen Rolltutorials ersetzen. Dennoch möchte ich hier aus meiner Sicht einige Dinge einbringen, die mir zur Rolle aufgefallen sind. Der erste Teil richtet sich an diejenigen, die die Rolle (schon seit einiger Zeit) üben und verbessern wollen, der zweite Teil sei Leuten vorbehalten, die die Rolle flüssig beherrschen. Für komplette Anfänger ist dieser Text nicht geeignet.
Grundsätzlich: ich übernehme keine Garantie oder Haftung fürs Gelingen, für Verletzungen oder sonstwas. Nur, wer meine Hinweise richtig verstanden hat, möge sie ausprobieren, und auch nur in dem Rahmen, den er / sie selbst eigenverantwortlich bestimmt. Für die eigene Sicherheit muß schon jeder selbst die Verantwortung übernehmen.
Bilder einsetzen

Die Rolle wird oft sehr technisch eingeübt. Du schlägst noch mit dem Kopf an? Dann dreh ihn zur Seite. Die Beine? Ja, halt die soundso. Und das mit der Schulter mußt Du halt üben… So oder ähnlich klingen vielee der Tipps, die Anfängern oft gegeben werden.

Ich persönlich bin ein großer Freund davon, mit inneren Bildern zu arbeiten. Zum Beispiel: ich bin eine Kugel. Oder: ich fließe über den Boden, vertraue mich dem Boden an, bin zähflüssig und fließe dahin. Oder wie auch immer…

Für diesen Ansatz bin ich oft verlacht worden. Genauso oft aber hab ich die Rückmeldung bekommen, daß das hilfreich sei. Also kann es nicht ganz falsch sein…

Wichtig dabei ist, das jeweilige Bild auch wirklich zu spüren, wirklich zu dem zu werden, was man sich gerade vorstellt. Nicht nur ein Bild in seinem inneren Auge zu produzieren, sondern wirklich mit der ganzen Person in diese Vorstellung, pardon: in diese Realität einzutauchen.

Meine Erfahrung ist, daß sich dann ganz oft Probleme, die man mit reiner Haltungskorrektur nicht wegbekommen hat, sich fast von selber lösen.

Mir waren bei der Rolle lange die Beine im Weg. Bin nie sauber aufgekommen. Das Problem war offensichtlich: ich hielt die Beine noch weit vom Körper gestreckt, hätte sie mehr anziehen müssen. Aber koordiniere so was mal als Anfänger, der seinen Körper gerade erst kennenlernt… alle technischen Tipps haben versagt, ich konnte das einfach nicht umsetzen.

Dann ging ich irgendwann in die Vorstellung: ich bin eine Kugel. Ich rolle. Und hoppla: plötzlich hatten sich meine Beine so angezogen, ganz von selbst, daß ich sauber auf ihnen angekommen bin und aus der Rolle gleich wieder hochkonnte.

Und die Schulter schmerzte plötzlich auch nicht mehr. Welch ein Schritt…

Probiere das jeder für sich aus. Mir persönlich haben solche Bilder schon viel weitergeholfen.

Der Übergang

Eine Rolle besteht ja durchaus nicht nur aus der eigentlichen Rolle, zumindest im Parkour nicht. Mindestens genauso wichtig ist die Überleitung vom Fall, also vom Landen, in die Rollbewegung. Dabei sollen die Beine die Fallenergie nach vorne umleiten und die Rolle selbst soll den eigentlichen Fall abfangen. Häufiger Anfängerfehler, mit den Beinen die komplette Fallenergie zu absorbieren und dann in eine völlig nutzlose Rolle zu gehen - macht so kaum Sinn…

Wies aber richtig geht, dazu habe ich noch keine verläßliche Aussage gehört, bzw jeder sagt da was Anderes. Von Mathias aus Duisburg habe ich mal eine hohe Rolle gesehen, wo er bei der Landung die Beine überhaupt nicht beugt und mit den Armen fast schon ein Rad bildet, an dem entlang er sich abrollt. Argument war da, das sei klasse, da die Beine da eben nichts abbekämen. Andererseits halte ich das auch nicht für falsch, wie viele andere das tun, beim Umleiten der Fallrichtung nach vorne gleich schon einen Teil des Aufpralls mit den Beinen abzufangen - eben so viel, wie die problemlos vertragen - und dann relativ flach zu rollen (Team Ukemi: “high impact flatens the Roll”).

Und auch, wenn man die Beine einsetzt - dann gibt es Varianten, einfach einzuknicken und zu rollen, sich noch nach vorne abzudrücken und zu rollen und vieles mehr. Fakt ist, eine Überleitung muß es geben. Wie aber ist sie sinnvoll?

Ich lasse diese Frage mal offen stehen und freue mich auf Eure Ideen und Antworten.

Rolltraining: mal ganz langsam!

Soo viele haben Schwierigkeiten mit dem Erlernen der Rolle. Ich behaupte sogar, daß sie eine der schwierigsten Basistechniken ist - auch viele fitte Leute haben nach einem Jahr immer noch ein Problem damit.

Problembereiche sind meist: Anhauen der Schulter beim Aufsetzen, Anschlag an den Beckenknochen während des Rollvorganges, Rollen über die Wirbelsäule, Abknicken der Rollrichtung während des Rollens.

Als Lösung wird hier meist nur gesagt: Üben wie bescheuert. Ganz ehrlich, ich glaub nicht, daß das reicht.

Meine persönliche Antwort: zu 80% ist das eine Frage der richtigen Körperspannung. Die meisten Menschen haben Spannung an manchen Stellen zu viel und an anderen zu wenig, sind unausgewogen. Stimmt die Körperspannung beim Rollen nicht, so läuft die Rolle anders als beabsichtigt. Mit Schwung kann man noch einiges überdecken, so daß die Rolle doch “klappt” - aber die Schulter schmerzt trotzdem…

Probier mal, die Rolle gaaaanz langsam zu machen. So daß Du wirklich keinen Schwung drin hast, der irgend etwas überdecken könnte. Eine wirklich gute Rolle kann man auch in Zeitlupe machen und an einer beliebigen Stelle halten, ohne daß man weiterrollt. Jawohl.

Wenn man die Rolle wirklich gaaanz langsam in Zeitlupe ausführt, merkt man sehr schnell sehr deutlich, wo sie wirklich kontrolliert und von der Körperspannung geleitet wird und wo noch Bedarf ist. So werden viele Menschen feststellen, daß sie sehr kontrolliert weit runtergehen können, bis die Schulter etwa 15 cm über dem Boden schwebt, und daß sie sich dann fallen lassen, statt kontrolliert runterzugehen. Effekt: die Schulter knallt auf den Boden. Genau dasselbe passiert dann auch in der schnellen Bewegung!

Hat man einmal herausgefunden, an welchen Stellen die Körperspannung fehlt, kann man anfangen, rumzuprobieren. Laß dann mal einzelne stark angespannte Körperpartien locker oder spanne schlaffe an und schau mal, an welcher Stelle es gelegen hat. Und konzentrier Dich dabei nicht nur aufs Offensichtliche. Spann zum Beispiel beim Rollen mal Deine Bauchmuskeln etwas mehr an, als Du meinst, daß es sein müsse. Bei vielen ist die Spannung in den Bauchmuskeln zu schlaff. Wenns das nicht ist, probier mal andere Dinge durch - im langsamen Rolltraining merkst Du sofort die Unterschiede.

Das soll natürlich das schnelle Rollen nicht ersetzen. Sehr wohl aber ergänzen.

Wenn Dus ausprobiert hast, freue ich mich über einen Erfahrungsbericht.

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Rolle Teil 2. Ab hier wirds verwirrend für Dich, wenn Du an der Rolle noch übst, und das kann viel kaputt machen. Sei bitte so ehrlich und höre bei diesem Absatz auf zu lesen, wenn Du nicht schon seit einiger Zeit die Rolle richtig gut beherrschst - also effizient und schmerzfrei. Danke.

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An dieser Stelle möchte ich nämlich die Rolle selbst als Technik hinterfragen. Denn sie ist letztlich eine Technik aus unserem Standardrepertoire.

Damit ist sie eine festgelegte, im Körpergedächtnis verankerte Routine. Und wie alle Routinen, die wir so haben, ist sie eine  Vereinfachung und eine Einschränkung.

Eine Vereinfachung deshalb, weil sie einfach als Standard uns zur Verfügung steht und jederzeit, auch spontan, abrufbar ist.

Eine Einschränkung - ich glaub, das muß ich erklären.

Also, Du hast die Rolle gelernt, kannst sie flüssig, mit dem eingeübten Bewegungsablauf. Was aber, wenn irgend etwas plötzlich anders ist? Wenn Du während des Landeanflugs siehst: oh scheiße, da ist eine Kante, oder ein zersplittertes Glas Heftzwecken, da kann ich ja gar nicht rollen? Was, wenn Dein Verfolger (Parkour ist von der Geschichte her immer noch ein Fluchtsport) Dich gerade im Sprung erwischt hat und Dich so festhält, daß Du zwar fällst, aber nicht rollen kannst (mir letztens in einem Training so gegangen, welch ein Schreck)? Was, wenn Du bei einem Bail mit den Händen voran fällst und die Füße nicht mehr nach unten bekommst(mir auch schon passiert)? Was wenn… irgend etwas anders ist, so daß Du auf Deine Routine nicht mehr zurückgreifen kannst?

Die meisten von uns sind dann aufgeschmissen. Und es bleibt praktisch keine Zeit zum Reagieren.

Für mich ist eine Rolle nicht gleich einer Rolle. Eine Rolle kann - das ist sie meistens - ein eingeübter, abrufbarer Bewegungsablauf sein. Oder eine Rolle kann eine Landung sein, bei der man die Fallenergie zunächst mit den Beinen, dann mit den Armen und letztlich dann mit dem sich bewegenden Körper abfängst. Und weil Du gerade so viel Schwung hast und eh weiterlaufen willst, nutzt Du halt den Schwung noch um aufzustehen.

Unterschied klar? Wenn nicht, dann lies bitte noch mal nach. Vielleicht kommst Du mit etwas Geduld dahinter.

Ist in der Tat ein interessantes Experiment, diese Bewegung mal zu durchleuchten und zu zerlegen in das, was es jeweils ist. Kannst Du das? Eine Rolle zu machen, ohne hinterher wieder aufstehen zu müssen? Du wirst feststellen, dafür brauchst Du gar nicht zu rollen. Hauptsache, Dein Körper bewegt sich so, daß er auch einen Teil des Impacts mit abfängt. Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Letztlich muß dazu der Körper einfach nur kontrolliert kollabieren (womit wir wieder beim Thema Körperspannung wären. Ist die richtige körperspannung da, kollabiert der Körper beim Impact von selbst so, daß sich der Schlag optimal verteilt. Voraussetzung, daß man nicht anspannt, um sich abzufangen, oder locker läßt, und daß die Körperspannung wirklich gleichmäßig verteilt ist. Wird nicht beim ersten Versuch klappen, dafür sind unsere Muster zu fest).

Im Ernst, probier ruhig mal, wie Du Deinen Körper zur Landung einsetzen kanst, wenn Du hinterher nicht wieder aufstehen mußt. Anwendungsgebiete sind alle, wo man auf der Stelle landen muß. Meinetwegen, ich springe aus einer Höhe in ein Gebüsch. Groß rollen ist da nicht, aber im Moment des Aufpralls muß ich quasi bewegungslos liegenbleiben, um nicht gesehen zu werden. Dennoch soll der Impact nicht nur mit Armen und Beinen abgefangen werden. Wie mache ich das? Und was mache ich, wenn ich zwar an der Stelle ordentlich landen kann, aber Rollen wegen Scherben in Rollrichtung nicht geht? Und auch hier nicht nur Arme und Beine alles abfangen sollen? Probier mal aus und schreib mir Deine Erfahrungen, ich finds spannend.

Ebenso wichtig finde ich bailtaugliches Training. Was mache ich, wenn ich mit den Armen voran runtersegel? In die Richtung denke ich, seit ich das Video von Livewire gesehen hab (welches ich insgesamt zu heftig finde). Am Ende hat er einen Bail mit drin, wo er aus anderthalb Metern Höhe kopfüber stürzt und sich ordentlich abfängt. Hat mich damals schwer beeindruckt: http://www.youtube.com/watch?v=pHlTWkDhz0w

Auf jeden Fall lohnt es sich sicherlich, so was mit ins Training einzubeziehen. Handstand ist mit Sicherheit nicht übel für so was. Flugrolle ebenfalls hilfreich. Und einige Zeit lang bin ich an irgend welchen Wänden oder Geräten in den Handstand gegangen und hab mich dann einfach abgestoßen und mich hintenüber fallen gelassen und geschaut, was passiert - allerdings bisher nur auf weichen Untergründen, für harte bin ich noch nicht rund genug.

Vielleicht hat noch jemand Ideen, wie man so was trainieren kann?

Wie auch immer - jeder einzelne wird sich entscheiden müssen. Ob er seinem Körper einfach einen Rollreflex antrainiert, der dann aber relativ starr is. Oder ob er mehr auf Flexibilisierung geht, lernt, sich jeder beliebigen Situation anzupassen.

Mann ,was bin ich auf Eure Comments gespannt… Immer her damit ;-)

Lieben Gruß,

Malte

Ein anderer Gang

Parkour bedeutet für mich auch, einen anderen Gang einzulegen.

Ein anderer Gang? Was heißt das?

Ich erinnere mich an eine Exkursion mit der Uni. Geographen. Wir gingen ins Siebengebirge, unter anderem auf den meist bestiegensten Berg Deutschlands, den Drachenfels. Fester Weg. Okay, es geht ein wenig hoch, aber gut zu gehen.

Vorneweg marschierte mein Prof - immerhin damals bereits 63 Jahre alt - munteren Schrittes voran, und rannte der Gruppe weg. Hintendrein die Studenten, nur mit leichtem Tagesgepäck, schwitzend, stöhnend, sich schleppend, fluchend über den schnellen Schritt des alten Mannes.

Ich war schon damals der einzige, der mit dem Prof Schritt halten konnte.

Einige Tage später habe ich meinen Rucksack mit 15 kg Material vollgepackt und bin gemütlich 30 km durch dieses Gebirge gewandert, ohne mich zu überanstrengen. Und die Studentengruppe war schon nach vier Kilometern mit Tagesgepäck fix und alle gewesen…

Woran liegt das? Mein Prof war spindeldürr und alles andere als kräftig. Ich für meinen Teil wanderte damals zwar ab und zu, war aber ansonsten völlig unsportlich, da ich im Studium meinen Körper völlig vernachlässigt hatte. Wieso also konnten der Prof und ich eine ganze Gruppe fitter junger Leute mühelos hinter uns lassen?

Ähnliches diese Woche mit einer Schülergruppe. Eine kleinere Wanderung, drei Kilometer weit etwa. Die Gruppe zog sich von Station zu Station fürchterlich weit auseinander. Vorneweg ich in normalem Schritt mit einigen etwas Fitteren, die insgesamt völlig unterfordert waren. Hinten dran die Gruppe derer, die überhaupt nicht voran kamen. Sprüche wie “Malte, willst Du uns umbringen??” waren durchaus ernst gemeint.

Auch hier fiel mir wieder auf, daß das wenig mit den körperlichen Voraussetzungen zu tun zu haben schien. In der Gruppe vorne waren ebenso sportliche Leute wie solche, die eine völlig erbärmliche Körperspannung hatten.

So weit muß ich noch nicht mal denken. Schaut Euch mal an, wie die Menschen neben Euch die Treppe hochgehen, im Vergleich zu Euch. Die einen schleppen sich rauf, Stufe um Stufe, sind oben angekommen fix und alle und müssen erst mal verschnaufen. Andere flitzen mal eben rauf und scheinen die Belastung kaum zu merken. Liegt das an der Kraft, sportlichen Erfahrung, oder woran?

Ich stelle für mich mehr und mehr fest, daß Menschen bei der gleichen Belastung äußerst ungleich reagieren. Sich damit also sehr unterschiedlich effizient bewegen. Und ich meine zu beobachten, daß das nicht nur mit den körperlichen Gegebenheiten zu tun hat. Wie gesagt - ich persönlich habe kaum Kraft, kaum Ausdauer, und bin bei den genannten Dingen trotzdem immer vorne mit dabei. Warum eigentlich?

Ich beobachte für mich bisher zwei Faktoren, die dies wesentlich zu bestimmen scheinen.

Erst mal - und das hat teilweise mit sportlicher Erfahrung zu tun - die Gewohnheit des Körpers, sich so zu bewegen. Das ist wohl auch mit einer der Gründe, warum viele Anfänger zu Beginn des Parkourtrainings sehr schnell große Erfolge verbuchen, schnelle Fortschritte machen: der Körper lernt, sich effizient zu bewegen.

Eben einen Gang hochzuschalten, sich in einen effizienteren Modus zu begeben.

Das Andere, was damit einhergeht, ist aber mit Sicherheit das Mindset. Wie man sich hängen läßt. In welcher Stimmung man ist, wie man sich auf die Bewegung einläßt, welche inneren Widerstände man hat - jawohl, ich behaupte, die wirken massiv auch auf den Körper. Auch eigene Überzeugungen, Lehrsätze, Erfahrungen - wie wir uns bewegen, wird ganz wesentlich vom Kopf gesteuert.

Jedes der Kinder der Schulklasse hätte die Möglichkeit gehabt, einfach fröhlich mitzulaufen, wenn der Kopf sich drauf eingelassen hätte. Es hätte nur einer Aufgabe der inneren Widerstände (oh ja, die waren motzig, aber hallo) bedurft.

Allein das macht schon einen Gang mehr in Sachen Effizienz. Oder wahrscheinlich gar mehrere.

Ich habe mehrere “Flashs” gehabt, wo die Dinge, die ich tat, plötzlich wesentlich effizienter liefen. Das betrifft sowohl das Parkourtraining als auch Bewegung im Alltag und sogar alltägliche Arbeitsabläufe.

Letztlich haben wir selbst die freie Entscheidung darüber, wie effizient wir handeln. Wir brauchen nur einen Gang höher zu schalten. Manchmal muß man erst das Bewußtsein dafür bekommen, daß es da noch einen Gang mehr gibt, diesen mal kennen gelernt haben. Aber an sich können wir das alle.

Und damit eine gemeine Frage: wieviele solcher Gänge gibt es? Bewegt sich etwa ein David Belle schon im höchsten - oder gibt es da noch mehr?

Und jetzt fragt mich bitte nicht, wie Ihr einen Gang weiter kommt. Den Schritt müßt Ihr selbst gehen - und den Weg dahin finden, wenn Ihr wirklich verstanden habt, was ich meine.

See you flying.

Lieben Gruß,

Malte

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